1710 Vertrag mit Johann Jakob Dahm, Mainz, über den Bau einer Orgel mit 25 Registern
1902/3 Neubau des Werkes durch Wilhelm Sauer, Frankfurt/Oder, im alten Gehäuse
(Prospektpfeifen von Dahm nichtklingend erhalten), 1955 und 1972 Umbau einiger Register,
elektrifiziert, neuer Spieltisch
pneumatische Kegelladen; pneumatischer Spieltisch auf der Empore unter der Orgel
(stillgelegt erhalten). Koppeln: II/I, I/P, II/P, Superoctave I. 2 freie Kombinationen, feste
Kombinationen, Tutti. Jalousieschweller in 2 Stufen. Walze.
Manual I: Gambe und Flûte entfernt, Mixtur 4-5f 1⅓neu, Chöre der Rauschpfeife (2⅔ und 2’)
separat spielbar eingerichtet.
Manual II: Aeoline und Vox coelestis entfernt, stattdessen Gambe 8’ (aus I) und Flageolett 1’ + ½’
(neu) eingebaut; Zubau eines Tremulanten. Alle ausgebauten Register sind eingelagert und
Pedal: Erweiterung des Umfangs bis f1; Violoncello 8’ umgebaut zu Choralbaß 4’.
elektrischer Spieltisch im Kirchenschiff gegenüber der Orgel.